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Die zehn besten Tipps gegen Schlaflosigkeit

02.09.2009 - 18:18 Uhr
Die zehn besten Tipps gegen Schlaflosigkeit
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Die zehn besten Tipps gegen Schlaflosigkeit

 © Getty Images

Schlafen - hört sich einfach an, ist es aber nicht für jeden. In Deutschland leidet jeder vierte Erwachsene unter Schlafstörungen (Insomnie), darunter vor allem Frauen. In der Altersgruppe 60plus sind sogar 70 Prozent betroffen. Die einen haben Probleme beim Einschlafen, andere wachen nachts häufig auf oder sind morgens zu früh munter. Wichtiger als die Schlafdauer ist aber die Schlafqualität, also wie erholt Sie sich am nächsten Morgen fühlen.

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Wenn sich die mangelnde Nachtruhe negativ auf das tägliche Leben auswirkt, ist Vorsicht angesagt: Wer schlecht geschlafen hat und deswegen übermüdet durch den Tag wandelt, gefährdet sich und andere. Übermüdung ist oft Ursache von Unfällen. Außerdem beeinträchtigen Schlafstörungen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alltag.

Was kann man also für eine erholsame Nachtruhe tun? Hier die zehn besten Tipps gegen Schlafstörungen:

Sagen Sie Ja zu Sport!
Bewegung macht müde und stärkt den Schlaf. Aber: Kurz vor dem Schlafengehen sollten Sie auf Laufen & Co verzichten, das bringt Ihren Kreislauf zu sehr in Schwung.

Meiden Sie spätes Essen!
Üppige und schwere Mahlzeiten zu später Stunde verhindern eine geruhsame Nacht. Besser ist ein leichter Imbiss am frühen Abend.

Sparen Sie mit Alkohol!
Wein oder Bier helfen vielleicht beim Einschlafen, lassen Sie aber auch schneller wieder aufwachen. Das macht den Schlaf wenig erholsam. Grundsatz: Wer betrunken ist, schläft schlecht!

Kein Koffein!
Belebende Getränke wie Kaffee, (Schwarz-)Tee, Kakao oder Cola sind Gift für einen tiefen Schlaf.

Bitte lüften!
Die ideale Raumtemperatur im Schlafzimmer beträgt 18 Grad. Lüften Sie, bevor Sie zu Bett gehen.

Die richtige Hardware!
Für das richtige Bett – egal ob Himmelbett oder Futon – und die ideale Matratze ist jeder selbst verantwortlich. Lassen Sie sich vom Fachmann beraten und testen Sie das Wunschmodell vor dem Kauf. Vorsicht: Viele schlafen auf zu weichen Matratzen, was neben Schlafstörungen auch Rückenprobleme verursachen kann.

Sex? Jein!
Sex kann das Einschlafen sowohl fördern als auch hemmen. Während Männer in der Regel nach Sex gut einschlafen, sind Frauen danach eher richtig munter.

Entspannen Sie sich!
Stress kann einem buchstäblich den Schlaf rauben. Sorgen Sie besonders vor dem Schlafengehen für Entspannung, etwa mit einem beruhigenden Vollbad oder leiser Musik.

Schlafuhr stellen!
Stehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit auf, egal ob Sie spät ins Bett gegangen sind, schlecht geschlafen haben oder morgens nur schwer munter werden. Mit der Zeit reguliert sich Ihre eingebaute Schlafuhr von allein.

Wenn gar nichts hilft: Arzt!
Die meisten Betroffenen können Ihre Schlafprobleme mit den genannten Tipps beheben. Wenn nicht, sollten Sie sich Rat beim Hausarzt holen.

Und jetzt: Schlafen Sie gut!

Quelle: NetDoktor.de / freenet.de
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