Von den ersten Schritten bis zum richtigen Move: Mit diesen vier Einsteiger-Tipps überwinden Sie die ersten Hindernisse.
Trainingsplätze
Beginnen Sie in einer Turnhalle. Kästen und Balken sind gute
Hindernisse, Matten sichern ab. An Stränden, in Parks und Wäldern
können Sie sich austoben, bevor Sie später in der Stadt auf harten
Beton treffen.
Ausrüstung
Ihr Parcouring-Outfit von oben nach unten: eng anliegendes
Longsleeve, im Schritt weit geschnittene Hose mit Bündchen am
Knöchel, leichte Schuhe mit griffiger, durchgehender Sohle.
Moves
Um einen neuen Bewegungsablauf zu verinnerlichen, imitieren
Sie ihn eine Weile in Zeitlupe, ohne Anlauf. Gehen Sie die Abfolge
im Kopf mehrfach durch. Erst wenn Sie sicher sind, es zu packen,
legen Sie los. Wichtig: nicht einfach stehen bleiben, die
Bewegungsenergie, den Flow nutzen. Und: keine unnützen Salti, kein
Firlefanz. Oberste Gesetze des Parcouring sind Eleganz und
Ökonomie.
Übungen
Drehen: geradeaus joggen, mit rechts abspringen, um die
eigene Achse drehen, auf links landen, dann weiterlaufen. Springen:
zwischen zwei parallel verlaufenden Linien (Abstand: 1 Meter) mit
geschlossenen Beinen zehnmal hin- und herspringen. Arme einsetzen,
auf den Fußballen landen!